Übersicht

Neuro Linguistisches Programmieren und seine Grundannahmen

Stellen Sie sich eine große Schachtel vor, die verschlossen vor Ihnen liegt. Sie packt die Neugier und Sie wagen einen Blick in diese Schachtel. Was Sie vorfinden, enttäuscht Sie zunächst. Vor Ihnen befindet sich eine scheinbar wahllos zusammengewürfelte Ansammlung von Kleinigkeiten. Techniken und Methoden, die Sie vor ein Rätsel stellen, weil Ihnen das Wissen um Ihre Verwendung fehlt. Und genau das ist Neurolinguistisches Programmieren – kurz: NLP. Auf den ersten Blick erscheint NLP wie ein Sammelsurium kleiner Hilfsmittel, die hier und da ganz nützlich sein könnten. Und doch: In NLP steckt so viel mehr. Wer es sich mit diesem Paket intensiv befasst und lernt, es zu beherrschen, verfügt über ein mächtiges Handwerkszeug, um besser mit sich selbst und seiner Umwelt zu kommunizieren. Richtig angewendet kann NLP Ihr Leben verbessern, denn es ist eine Methode, um tatsächliche und dauerhafte persönliche Veränderungen in erstaunlich kurzer Zeit vorzunehmen.

Eine gute Metapher hierzu ist der Selbstverteidigungssport „Ju-Jutsu“. Ju-Jutsu ist ein zusammengesetztes System aus verschiedensten Kampfkünsten, mit der Absicht, ein gut funktionierendes Selbstverteidigungs-System zu schaffen. Nach dem gleichen Prinzip ist auch NLP entstanden, nur dass es nicht um Selbstverteidigung geht. Es handelt sich vielmehr um eine Kunst, die eigenen Gedanken und Wahrnehmungen so zu verändern, um bestimmte Dinge zu erreichen. Oder auch anders:

 

NLP ist das, was Du tust, damit es Dir und anderen gut geht.

Was ist NLP?

NLP erfreut sich einer großen Beliebtheit. Wer auf der Suche nach Lektüre zum Thema „Kommunikation“ ist, der wird am Neurolinguistischen Programmieren kaum vorbeikommen. Verkaufen, präsentieren, lehren und überzeugen – der Alleskönner NLP wird in nahezu allen Bereichen eingesetzt, in denen Menschen miteinander interagieren. Und doch – obwohl das Wort „NLP“ scheinbar omnipräsent ist, wissen nur die Wenigsten, was genau es sich mit diesem prall gefüllten Methodenkoffer auf sich hat.

Das Neurolinguistische Programmieren hat seine Anfänge in der Psychotherapie der 70er Jahre. Die Begründer John Grinder und Richard Bandler machten es sich zur Aufgabe, herauszufinden, worin der Erfolg mancher angesehener Psychotherapeuten bestand. Welche „Tricks“ führten dazu, dass manche Therapeuten heilen konnten, wo andere längst mit ihrem Latein am Ende waren. Die beiden Amerikaner analysierten deshalb die Arbeitsweisen renommierter Therapeuten – und entdeckten Parallelen. Die angewandten Methoden, das Verhalten und die Art und Weise, wie diese Psychologen auftraten, schienen die Patienten zu einem offenen Buch werden zu lassen und waren somit die Basis für eine erfolgreiche Behandlung. Diese fassten Grinder und Bandler zu einer Sammlung zusammen – und legten damit den Grundstein für das mächtige NLP!

Mit der Zeit entstand ein gewaltiger Fundus an Fragetechniken, Modellen, verbalen und nonverbalen Hilfsmitteln bis hin zu Hypnosetechniken. Dieser Fundus wurde und wird auch heute noch verfeinert und optimiert – und kann beispielsweise (richtig angewendet) effektiv bei persönlichen Problemen helfen, im Berufsleben, bei Gesprächen und Zielerreichung unterstützen oder die eigene Wahrnehmung erweitern. Auf der einen Seite hilft NLP, die psychischen Probleme von Patienten zu ergründen und aufzuarbeiten – auf der anderen Seite kann es helfen, leichter und effektiver berufliche und private Erfolge zu verbuchen. Die Methoden klassischer Psychotherapeuten können also Ihr Leben nachhaltig beeinflussen.

Den NLP-Anwender interessieren in erster Linie, welche Ressourcen jemand braucht, um seine bisherigen (ineffizienten) Strategien zu verändern. Deshalb ist NLP nicht problem-, sondern zielorientiert.

NLP verbindet folgende Komponenten:

  • Neuro“ betitelt die Abläufe in unserem Gehirn, die letztendlich unser Sprechen und Handeln bestimmen.
  • Lingustik“ bezeichnet die Verarbeitung und den Einsatz von Sprache.
    Die eigene Lebenserfahrung spiegelt sich in der Art und Weise, wie wir uns ausdrücken und unsere Sprache verrät umgekehrt, wie wir vergangene Erfahrungen verarbeitet haben.
  • Programmieren“ meint, dass wir unsere Verhaltens- und Denkweisen durch sprachliche Interventionen umprogrammieren können – folglich in neue positive Lernerfahrungen verwandeln.

 

NLP kann man aber auch anders in vier ganz einfachen Schritten erklären:

  1. Mache Dir klar, was Du wirklich willst und behalte jederzeit klar im Blick, was genau Dein Ziel ist.
  2. Sei wachsam und nimm wahr, ob und wie Du Dich Deinem Ziel näherst.
  3. Habe die Flexibilität und verändere Deine Strategie solange, bis Du entweder Dein Ziel erreicht hast oder ein sinnvolles neues Ziel gefunden hast.
  4. Erweitere Dein Denkhorizont (Landkarte) und Dein Verhaltensrepertoire, so dass Du Dir Fähigkeiten aneignest, die Dich Deinen Zielen näher bringen.

Kann man mit NLP Menschen manipulieren?

Dies ist eines der häufigsten Missverständnisse von Menschen, die sich nur oberflächlich mit NLP beschäftigen. Man kann dies wieder sehr gut mit Ju-Jutsu vergleichen – die Absicht ist hierbei, Selbstverteidigung zu erlernen. Man kann diese Techniken aber auch missbrauchen, um einem Menschen körperlichen Schaden zu zufügen. Grundsätzlich gilt, dass jede Methode, die funktioniert und Ergebnisse bringt, auch missbraucht werden kann.

Die Frage ist somit vielmehr: „Was will ich mit NLP? Was mache ich mit meinem Wissen?“ Betrachten Sie beispielsweise ein brennendes Streichholz. Sie können damit eine Kerze anzünden, um zu zweit einen wunderschönen Abend zu erleben oder einfach nur Licht zu schaffen. Sie können damit aber auch Gebäude in Brand stecken. Die Verantwortung für die Anwendung von NLP liegt ganz allein bei jedem selbst und bei der Art und Weise, wie man es vermittelt bekommt. Daher ist es wichtig, dass NLP nicht nur als ein Sammelsurium verstanden wird, sondern vielmehr als eine Lebenseinstellung. Je länger Sie sich mit NLP befassen werden, desto stärker wird der Aspekt auf Kooperation, Entwicklung eigener Potenziale und Verantwortung deutlich.

Die Masse an Informationen, die das NLP enthält, kann auf Neulinge zunächst einschüchternd wirken. Klar, aller Anfang ist schwer – ein wenig Lese- und Denkarbeit und natürlich ein wenig Übung sind nötig, damit ein guter Start in die Lehren des NLPs gelingt. Aber: Es lohnt sich. Die Methoden und Techniken, die Sie erlernen, können nicht nur den Umgang mit Ihrem Umfeld erleichtern, sondern in erster Linie positiven Einfluss auf Ihre inneren Einstellungen und unbewussten Verhaltensweisen ausüben.

NLP in a Week: 7 Tage ab 280 Euro
Erleben Sie hochkarätiges NLP ab nur 280 Euro in einer Woche. Jede Menge Specials! Tanken Sie Energie und entwickeln Sie sich weiter.

Die Grundannahmen im NLP

Eine Reihe von Grundannahmen bilden die Grundlage des NLPs. Sie durchziehen alle Methoden, Prozesse und Modelle des NLPs. Im Folgenden finden Sie die Grundannahmen kurz erklärt, als eine Möglichkeit die Umwelt anders wahrzunehmen. Möglicherweise werden Ihnen diese Annahmen eine neue Sichtweise auf Ihr Verhalten, Ihre Umwelt und Ihre Mitmenschen vermitteln können. Empfehlung: Lesen und verinnerlichen Sie immer wieder jeden Tag eine Grundannahme.

1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet

Nicht alles, was wir als Tatsache empfinden muss wirklich der Realität entsprechen. Im Laufe unseres Lebens macht jeder die unterschiedlichsten Erfahrungen. Diese hinterlassen Spuren im Denken und den individuellen Einstellungen. Kurz gesagt: Jedes Gehirn konstruiert eine ganz persönliche Landkarte von der Welt, die sich von den Karten anderer Menschen unterscheidet. Die Art und Weise, wie wir Menschen die Realität sehen, ist also immer anders – ein Falsch oder Richtig gibt es hierbei nicht.

2. Jeder Mensch ist einzigartig.

Nirgends auf der Welt gibt es zwei Menschen, die ein und dieselbe Persönlichkeit haben. Verinnerlichen Sie diese Annahme, werden Sie jeden Menschen als einzigartiges Individuum wahrnehmen und mehr Einzelheiten an ihm schätzen.

Denn wir können uns von den Landkarten anderer auch etwas „abgucken“: Wie sieht mein Gegenüber die Welt? Ist die positive Denkweise, die er besonders in Stresssituationen an den Tag legt, nicht viel nützlicher als dieses ständige „Kopf-in-den-Sand-stecken“? Und genau um diese Nützlichkeit geht es im NLP. Stellen Sie Ihre Einstellungen und Denkweisen auf den Prüfstand. Sollten Sie feststellen, dass sie Sie behindern, dann nichts wie los! Sie haben die uneingeschränkte Freiheit, Ihr Denken so zu verändern, dass es Sie optimal unterstützt!

3. Jeder Mensch hat sein eigenes Modell der Welt.

Mit den eigenen Lebenserfahrungen schafft man sich seine eigenen Glaubenssätze und legt damit bestimmte Ressourcen frei. All dies lenkt und beeinflusst jegliches Handeln und Denken. Es gibt dabei keine „richtigen“ oder „falschen“ Modelle der Welt, sondern viele verschiedene.

Als Außenstehender ergibt das Verhalten eines anderen Menschen vielleicht manchmal keinen Sinn, aber aus dessen Sicht – in seiner Welt – schon.

4. Jedes Verhalten hat eine positive Absicht

Jedes Verhalten eines Menschen erfüllt eine positive Funktion. Die Annahme ist, dass wir Menschen aufgrund unserer Erfahrungen stets die beste Wahl – aus dem, was uns an Optionen zur Verfügung steht – treffen. Jeder Mensch funktioniert in seinem eigenen „Modell der Welt“.

So basiert z.B. auch ein Verhalten, dass objektiv selbstzerstörerisch wirkt, auf der persönlichen Annahme, dass dieses Verhalten gut für uns ist. Ein Beispiel: Sie wiegen 20 Kilogramm zu viel und wollen eigentlich abnehmen. Bisher haben Sie das aber nicht geschafft. Das NLP geht davon aus, dass hinter diesem Scheitern eine positive Absicht steckt, z.B. kann übermäßige Nahrungsaufnahme auch befriedigen. Es gilt herauszufinden, welche positive Absicht hinter unserem jeweiligen Verhalten steckt.

5. Menschen treffen stets die beste ihnen zur Verfügung stehende Wahl

In den Lehren des NLPs gibt es den Grundsatz, dass alle Menschen zu jeder Zeit immer ihr Bestes geben und dass sich eben hinter jeder Handlung ein positives Motiv verbirgt. Die Landkarte, die wir uns von der Welt erstellt haben, hält für bestimmte Situationen bestimmte vorgefertigte Verhaltensmuster parat – und wir sind unbewusst davon überzeugt, dass eben diese Muster in dieser bestimmten Situation die bestmögliche Wahl für uns sind. Aber: Haben wir Denkweisen angenommen, die uns schaden, dann werden auch die Entscheidungen, die wir fällen, uns nicht unbedingt von großem Nutzen sein.

Wollen Sie also vertraute Verhaltensweisen ablegen, gilt es zunächst herauszufinden, warum Sie eben diese bisher als positiv und gut für Sie eingestuft haben.

6. Wenn etwas nicht funktioniert, höre damit auf und probiere etwas Neues.

Wenn Sie weiterhin so vorgehen wie bisher, werden Sie auch nur die Dinge erreichen, die Sie bisher erreicht haben. Es ist entscheidend, dass Sie Ihr Ziel zu keiner Zeit aus den Augen verlieren. Wenn Sie verschiedene Methoden ausprobieren, dann führen Sie so oft es Ihnen möglich ist, einen Soll-Ist-Vergleich durch – und prüfen Sie, ob Sie Ihrem Ziel näher kommen oder sogar in die ganz falsche Richtung laufen. Sollte letzteres der Fall sein, dann ändern Sie Ihre Taktik so lange ab, bis Sie Ihrem Ziel näher kommen oder es sogar erreicht haben. Ändern Sie Ihr Verhalten, so ändern Sie auch Ihre Zukunft.

7. In jeder Situation gibt es mindestens drei Wahlmöglichkeiten.

Viele Menschen enden meist mit Ihren Problemen in einer Sackgasse, weil sie meist nur einen einzigen Lösungsweg sehen und genau dieser sie nicht mehr weiterbringt. Sollten Sie auf den ersten Blick ahnungslos sein, so machen Sie sich trotzdem bewusst, dass es immer einen Ausweg gibt. Ist es beispielsweise die Wahl aus einer Speisekarte oder die Wahl aus verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten – völlig egal. Denn: Es ist bestens, wenn man eine Wahl hat. NLP-Methoden sollen neue Wege und somit Alternativen schaffen. Eine echte Wahl besteht aber erst bei mindestens drei unterschiedlichen Möglichkeiten:

  1. Steht nur ein Weg zur Verfügung, bedeutet dies einen Zwang, ein Muss.
  2. Zwei Möglichkeiten sind zwar besser akls ein Zwang, aber es entsteht ein Dilemma: die Entscheidung für etwas oder dagegen, ein Entweder-Oder.
  3. Erst ab drei und mehr Alternativen besteht eine wirkliche Wahlfreiheit, eine freie Entscheidung bzw. mehrere Wege zu einem Ziel.

8. Es gibt keine Fehler, sondern nur Feedback

Jedes Ergebnis und jede Reaktion kann als Feedback verstanden werden. Diese Annahme bietet uns eine gute Möglichkeit zu Lernen. Sofern Sie vermeintliche Fehler oder Niederlagen als Feedback sehen, erhalten Sie wichtige Hinweise, ob ein Lösungsweg geeignet ist oder nicht. So werden Sie offener, neue Wege suchen und leben lösungsorientierter und nicht problemorientiert. Sie bleiben somit auch bei Niederlagen effizient und positiv. Lernen Sie aus Ihren Fehlern und verändern Sie Ihr Leben ins Positive.

9. Alle Ressourcen, die wir benötigen, liegen bereits in uns

Jeder Mensch trägt die Lösungen für seine Probleme bereits in sich. Die Landkarte, die unser Leben für uns gezeichnet hat, ist so reich an Wissen, dass wir damit alles vollbringen können. Wir müssen nur den Schlüssel zu diesem Wissen finden, um es nutzen zu können! Auf der Suche nach dem richtigen Schlüssel werden Sie sich sicherlich das eine oder andere Mal verlaufen. Wenn Sie sehen, dass eine Methode Sie nicht weiterbringt, dann macht Sie das lediglich um eine Erfahrung reicher – und wirft Sie keinesfalls zurück. Legen Sie sich also nicht von vornherein auf einen Weg fest – bringen Sie ein wenig Geduld und Flexibilität auf und der Erfolg wird sich einstellen!

Jeder Mensch hat demnach die Ressourcen, seine Ziele wahr werden zu lassen. Auch wenn man aktuell dazu noch nicht in der Lage ist, kann sich jeder Mensch die nötigen Fähigkeiten aneignen, um ein Ziel zu realisieren.

10. Ich bin verantwortlich für mein Verhalten.

Sie allein bestimmen Ihre Gedanken und somit auch Ihr Verhalten. Es sind Ihre eigenen Interpretationen und Assoziationen, die ein bestimmtes Verhalten in Ihnen auslösen.

Wie Sie demnach letztendlich auf Ihre Umwelt reagieren, liegt einzig und allein bei Ihnen. Sollten Sie mit Ihrer Kommunikation nicht die gewünschte Reaktion erhalten, so verändern Sie einfach Ihr Verhalten und testen Sie, ob Sie anders zum gewünschten Erfolg kommen.

11. Das Ergebnis (Output) ist entscheidend nicht die Absicht

Wenn Sie mit Ihren Mitmenschen kommunizieren, bekommen Sie eine Reaktion. Diese Außenwirkung entspricht allerdings nicht immer der, die Sie eigentlich erreichen wollten.

Sollte dies der Fall sein, suchen Sie nicht die Ursache beim Empfänger Ihrer Nachricht, sondern prüfen Sie zuerst bei sich, was an Ihrer Aussage möglicherweise ungenau oder sogar falsch formuliert war. Haben Ihre Körpersprache, Tonlage und Worte die gleiche Nachricht gesendet?

12. In einer guten Kommunikation gibt es nur Gewinner (Win-Win-Prinzip).

In einem erfolgreichen Dialog ist es von größter Wichtigkeit, den Gesprächspartner zu verstehen. Kommunizieren Sie also so, dass auch Ihr Gegenüber die Möglichkeit hat, seine Meinung, Emotionen und Gedanken mitzuteilen. Hierfür ist eine sensible Wahrnehmung erforderlich, denn Kommunikation ist kein Wettstreit. In einer gelungenen Kommunikation gibt es daher nur Gewinner. Im Optimalfall erreicht jeder Gesprächspartner, was er beabsichtigt. Bei solch einem Ausgang spricht man auch von einem Win-Win-Prinzip.

13. Jedes Verhalten ist in irgendeinem Kontext nützlich

Manche Menschen legen gelegentlich fragwürdige Verhaltensweisen an den Tag  und tun Dinge, die auf den ersten Blick sinnlos erscheinen. Betrachtet man die Situation jedoch genauer, findet man einen anderen Kontext, in dem diese Verhaltensweise sinnvoll erscheint. Diese sogenannte Neukontextualisierung (des Verhaltens) ist eine der wichtigsten NLP-Interventionen.

14. Geist, Körper und Umwelt bilden ein einheitliches System

Körper, Geist und Seele stehen laut NLP in ständiger Kooperation und nehmen gegenseitig Einfluss aufeinander. Das bedeutet auch, dass wir mit kleinen Übungen indirekt Einfluss auf unser Gefühlsleben ausüben können. Wer einige Minuten sein Spiegelbild anlächelt, der wird spüren wie seine Laune sich rasch bessert. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass auch Ihre innere Einstellung Ihre Körperhaltung verändern kann. Wer an sich glaubt und selbstbewusst in die Zukunft schaut, wird eben das auch mit seiner aufrechten Haltung an seine Umwelt kommunizieren – und kann mit dieser positiven Einstellung seinen Gesundheitszustand verbessern.

 

Nehmen Sie eine weitere kleine Einführung in die große NLP-Welt.