Mit ausrangierten Büchern, CDs, Filmen oder Spielen ganz leicht Geld verdienen

Wie ich aus einem meiner Motto-Tage einen Geld bringenden Tag gemacht habe.

Lesen Sie gern und viel? Und stapeln sich mittlerweile Ihre Bücher und Zeitschriften eingestaubt bis unter die Decke? Hören Sie gern und viel Musik? Und kann es Ihre CD-Sammlung locker mit einem mittelgroßen Multi-Media-Laden aufnehmen? Oder sind Sie vielleicht mit Ihrem Partner zusammen gezogen und haben nun Bücher, CDs und DVDs doppelt im Regal stehen? – So oder so sind bestimmt einige Bücher, CDs oder DVDs dabei, die Ihnen nur noch als Staubfänger dienen. Was tun?

Entrümpeln Sie – Misten Sie aus!!

Mit ausrangierten Buechern Geld verdienenPlanen Sie dafür einen Tag als Ihren Motto-Tag, an dem Sie sich nichts anderes vornehmen, als Ordnung in Ihrem Regal, Bücherschrank sowie in Ihrer Film- und Musikablage zu schaffen. Das kann seine Zeit dauern. Vielleicht schwelgen Sie sogar oft in Erinnerungen, blättern durch gelesene Bücher – nehmen Sie sich also ruhig Zeit! Sie werden merken, so eine Aktion kann sogar zu einem Spaß werden.

Stellen Sie neben sich Kartons auf, in denen Sie ausrangierte Bücher, CDS und DVDs lagern, die Sie entsorgen wollen.

Trennen Sie sich von Büchern, die Sie garantiert nicht noch mal lesen. Da sind möglicherweise Fachbücher aus Ihrer Lehrzeit, deren Inhalte technisch überholt sind. Weiterhin finden Sie möglicherweise Themenbereiche, aus denen Sie längst heraus gewachsen sind. Diese können Sie auf Flohmärkten oder im Internet zu barem Geld machen – ohne großen Aufwand – ganz einfach von zuhause aus.

Wichtig: Sollten Sie Ihre ausrangierten Bücher, CDs oder DVDs nicht zu Geld machen können oder wollen, dann verschenken Sie diese. Es gibt soziale Einrichtungen, die dankbar für jede Spende sind. Sollte sich auch dieses nicht ergeben, dann schmeißen Sie diese Dinge letztendlich in den Müll. Sie werden merken, es befreit nicht nur Ihre Wohnung, sondern auch Ihren Kopf.

Fragen Sie im Bekanntenkreis, ob jemand Interesse an Ihren Büchern hat, geben Sie sie in Bibliotheken oder Altenheimen ab – dort sind Bücher gern gesehen – vor allem als Geschenk.

Bücher, von denen Sie sich nicht trennen wollen, ordnen Sie im Regal so, dass Sie sie wieder finden. Ob Sie nach Titel, Themen oder Autoren sortieren, ist einzig Ihre Sache – Sie müssen schließlich mit der Ablage zurechtkommen. Und verfahren Sie ebenso mit Ihren CDs und DVDs.

Wie machen Sie nun Geld mit den ausrangierten Dingen?

Allgemein bekannt sind im Internet natürlich die „großen“ Verkaufsplattformen wie Amazon und Ebay. Wer hier etwas verkaufen möchte, braucht allerdings viel Zeit: Sie müssen Ihre Bücher, CDs, DVDs, Spiele usw. genau beschreiben und nach Möglichkeit fotografieren, um über den Zustand Bericht abzulegen. Das Artikelerstellen und der Versand sind häufig sehr aufwendig. Und es ist noch nicht einmal garantiert, dass Sie einen Käufer finden.

Um genau hier Zeit und Mühe zu sparen, gibt es einige Online-Ankäufer, die ihren Kunden einen Teil der Abläufe abnehmen. Wenn Sie also Ihre Dinge veräußern wollen, geben Sie auf den jeweiligen Seiten die Bar-Codenummern der Produkte ein. Sie erfahren sofort, wie viel Sie dafür noch bekommen können. Anschließend packen Sie alles in ein Paket und schicken es an den jeweiligen Online-Händler. So sparen Sie sich Zeit und Mühe. Noch nicht einmal Gebühren werden bei diesem Dienst fällig. Es lohnt sich auf jeden Fall! Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Online-Großhändler auch Waren annehmen, die Sie woanders nicht mehr verkaufen können. Probieren Sie doch einfach mal folgende Anbieter, die Anmeldung ist völlig kostenfrei:


Bei Momox verkaufen Sie am besten Bücher, CDs, DVDs und Computerspiele,……

Momox.de - Einfach verkaufen.

……oder direkt die ISBN eingeben……

 


……Rebuy nimmt darüber hinaus auch Handys, iPods, Spiele, Lego und Spielkonsolen……

Der Ankaufshop von www.reBuy.de

 


……dafür nimmt Cashfix keine Bücher……

 


…… trade-a-game nimmt Spiele und Filme.

Trade-a-Game - Spiele kaufen / verkaufen!!


Erst wenn die Waren vom jeweiligen Onlinedienst auf einwandfreien Zustand geprüft sind, erhalten Sie als Verkäufer Ihr Geld. Ihre angebotenen Waren sollten weder Kratzer, noch Knicke oder Stempel und Beschriftungen haben. Bei Momox und Rebuy werden nicht angenommene Waren entsorgt, gespendet oder zurückgeschickt. Bei Momox ist es sogar möglich, die Erlöse zu spenden.

Probieren Sie es einfach mal aus und berichten Sie doch über Ihre Erfahrungen hier in diesem Blog-Artikel über einen Kommentar.

 

4 Kommentare

  1. Lutz Birke schrieb am 2. März 2011 um 12:18

    Klasse Tipps!

    Das Thema Aufräumen hat man ja schon mal gehört oder gelesen. Interessant ist immer die Wechselwirkung auf einen selbst. Gehts Dir schlecht, räum auf. Dann fühlt man sich auch aufgeräumter.
    Und sich von Dingen zu trennen fällt vielen in der heutigen Konsumwelt auch schwerer, als sich zum „Shoppen“ aufzuraffen. Und sich damit gleich den nächsten Müll ins Haus zu holen.
    Interessant finde ich auch der Spruch frei nach Reinhard Sprenger: Um so mehr Dinge man hat, desto mehr haben einen die Dinge selbst.
    Wir schaffen uns immer neue Dinge an und merken dabei gar nicht, wie wir damit oft ummer unfreier, immer vollgemüllter werden. Auch und gerade im Kopf. Loslassen können viele ihren vermeintlichen Wohlstand dann gar nicht mehr. Erscheint auch geradezu absurd, davon wieder herzugeben. Oder erst einmal aufzuhören, sich ständig mit neuen Konsumwunscherfüllungen zu betäuben. Hat oft schon was von Sucht.
    Weniger ist also auch hier wieder einmal mehr. 🙂

    • Hendrik Pleil schrieb am 19. März 2011 um 18:46

      Danke Lutz für die Ergänzungen !

      Es ist in der Tat so, dass solche Aktionen nicht nur freien Raum in der Wohnung, sondern eben auch im Kopf schaffen. Daher lege ich auch öfter einen Motto-Tag in der Richtung ein. Um so interessanter fand ich dabei auch die Erkenntnis, dass man mit solchen Aufräumaktionen auch ohne viel zusätzliche Mühe leicht Geld machen kann. Und wenn es auch nur ein paar Euros sein sollten, ist es ja auch egal, denn die Dinge hatte sind ja eh aussortiert.

      Und abwarten, ich habe noch weitere solche Tipps, die ich bald in den Blog setzen werde.

      Viele Grüsse
      Hendrik

  2. Mika schrieb am 4. März 2011 um 02:07

    Hi Ich vermisse den Facebook Like Button? 🙂

    • Hendrik Pleil schrieb am 19. März 2011 um 18:38

      Hallo Mika,

      danke für den Hinweis. Der Button ist immer da und es freut mich natürlich, wenn Du den klickst.

      Es kann allerdings sein, dass Du da gerade von einem Zugang auf die Seite geschaut hast, die google und / oder Facebook blockt. Das kann dazu führen, dass Du den Button dann nicht sehen kannst.

      Grüsse
      Hendrik

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