Innere Ausgeglichenheit

Selbstvertrauen ist lernbar

Selbstvertrauen ist lernbar Es gibt Menschen, die beeindrucken mit ihrem sicheren Auftreten. Wenn sie einen Raum betreten, dann nehmen sie ihn mit ihrer Haltung und ihrem Verhalten ganz für sich ein. Wenn sie einem die Hand geben, dann ist ihr Händedruck kräftig und ihr Blick fest. „So wäre ich auch gern!“, denken Sie? Dieser Wunsch

Achtung – Langeweile (im Job) !

„Zeit ist Geld“ – dieses Sprichwort beschreibt den Arbeitsstil vieler Menschen mehr als treffend. Mehr und mehr Menschen arbeiten nur, um das Konto am Ende des Monats wieder aufzufüllen. Nun werden Sie vielleicht erleichtert aufatmen, weil für Sie das monatliche Gehalt nur ein positiver Nebeneffekt ist und Sie Ihren Job des Jobs wegen ausüben. Die

Selbstmotivation – Sieben Tipps zum Erreichen der persönlichen Zielsetzung

Unser innerer Schweinehund ist der natürliche Gegner der Selbstmotivation und wird immer dominanter, je länger man ihn regieren lässt. Dabei kann man der Selbstmotivation mit simplen Tricks schnell und effizient auf die Sprünge helfen – und damit den inneren Schweinehund überlisten.

Ist Geld eigentlich böse, oder warum ist dieses Thema so unbeliebt?

Kennen Sie den Spruch „Geld macht nicht glücklich” oder „Geld ist böse”? Wenn Menschen gefragt werden, ob sie glücklich sind, dann antworten viele, dass ihnen der Reichtum fehlt. Komischerweise wird Reichtum oft mit Besitz von Geld gleichgesetzt. Aber ist das nicht ein Irrtum?

Denn sachlich gesehen sind diese Sprüche vollkommen unsinnig. Geld ist nichts weiter als ein Wechselmittel und Geld selbst verändert auch einen Menschen nicht. Es gibt zudem Reichtümer, die wichtiger sind, nichts mit dem Besitz von Geld zu tun haben und die man sich für kein Geld kaufen kann.

Geld ist nichts anderes als Entscheidungsfreiheit

Geld ist nichts anderes als Entscheidungsfreiheit Können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie als Kind Ihre Eltern um einen Wunsch gebeten haben? Sei es Schokolade oder das erste Bravo-Heft. Wissen Sie noch, wie es sich anfühlt, dem Lohn des Vaters oder der Mutter, dem Wohlwollen der Großeltern irgendwie ausgeliefert zu sein? Was haben Sie